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Thermoformen

Thermoformen ist der Prozess des Formens von Objekten.

Thermoformen ist der Prozess der Formgebung von Gegenständen aus polymeren Materialien wie:

  • Styrol-Kunststoffe. z.B. PS (Polystyrol) oder ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol),
  • Pololefine wie z. B.: PE (Polyethylen) oder PP (Polypropylen),
  • PVC (Polyvinylchlorid),
  • PET (Politeraphthalat von Ethylen),
  • PMMA (Polymethylmethacrylat),
  • oder biologisch abbaubare Kunststoffe – PLA (Polyactide).

Der Prozess besteht darin, das Material in Form von Platten oder Folien so zu erwärmen, dass es plastisch wird, und es dann mittels Druck oder Vakuum in die gewünschte Form zu bringen.

Das Thermoformen kann je nach Dicke des verwendeten Materials in 4 Typen eingeteilt werden:

  • Dünne Folien bis zu einer Dicke von 0,25 mm,
  • Folien mit geringer Dicke von 0,25 mm bis 1,5 mm,
  • Dünne Platten von 1,5 mm bis 3 mm,
  • Dicke Platten von 3 mm bis 13 mm.

Das Thermoformungsverfahren kann in vier grundlegenden Schritten beschrieben werden:

  1. Formaufbau mit Materialmontage,
  2. Erwärmung des Rohmaterials zur Erzielung der Plastizität,
  3. Vakuum- oder Druckumformung,
  4. Kühlung.

Je nach Art des Produkts, das durch Thermoformen hergestellt werden soll, können 2 Techniken angewendet werden:

  • Negativumformung

In diesem Fall befindet sich das Material auf dem oberen Teil der konkaven Form. Nach dem Erwärmen auf die gewünschte Temperatur wird das flexible Material in die konkave Muffe der Form gepresst.

  • Positivumformung

Der Unterschied zwischen den Tiefziehformen ist vor allem auf die Form der im Prozess verwendeten Form zurückzuführen. Beim Positivformen sollte die Form konvex sein und das Material nach dem Erwärmen in eine Form ummantelt werden.